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AGB & Widerruf

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Anbieterin: Eyleen Harrie, Alte Dorfstr. 17, 21717 Fredenbeck, E-Mail: eyleen@schlaf-lieber.de

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1. Geltungsbereich

 

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für Verträge zwischen Eyleen Harrie, handelnd unter „schlaf lieber“ (nachfolgend „Anbieterin“), und ihren Kundinnen und Kunden (nachfolgend „Kund:innen“) über Schlafberatungen, Schlafsprechstunden, individuelle Coachings sowie weitere auf der Website oder im Angebot ausdrücklich bezeichnete Leistungen.

Abweichende Bedingungen der Kund:innen gelten nur, wenn die Anbieterin ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zugestimmt hat. Für Veranstaltungen, die eine andere Einrichtung – etwa eine Familienbildungsstätte – in eigener Verantwortung anbietet, gelten zusätzlich deren Anmelde- und Teilnahmebedingungen.

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2. Leistungen und Abgrenzung

 

Art, Umfang, Dauer, Format und Preis der gebuchten Leistung ergeben sich aus der jeweiligen Angebotsbeschreibung und der Buchungsbestätigung. Termine können insbesondere online per Zoom, telefonisch oder – sofern ausdrücklich angeboten – vor Ort stattfinden.

schlaf lieber bietet Beratung und Coaching zur Unterstützung von Familien rund um den Schlaf von Babys und Kindern. Die Leistung ist keine medizinische, psychotherapeutische oder heilkundliche Behandlung und ersetzt keine Untersuchung, Diagnose oder Behandlung durch Ärzt:innen, Hebammen oder andere entsprechend qualifizierte Gesundheitsfachkräfte. Bei gesundheitlichen Beschwerden, Entwicklungsauffälligkeiten oder akuten Fragen wenden sich Kund:innen bitte an eine geeignete Fachstelle.

Ein bestimmter Beratungserfolg oder ein bestimmtes Schlafverhalten kann nicht zugesagt werden. Die Umsetzung von Empfehlungen liegt in der Verantwortung der Kund:innen und muss an die individuelle Situation und das Wohl des Kindes angepasst werden.

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3. Buchung und Vertragsschluss

 

Angebote auf der Website, in sozialen Medien oder in Informationsmaterialien sind, soweit nicht ausdrücklich anders bezeichnet, eine unverbindliche Aufforderung zur Buchung. Ein Vertrag kommt zustande, wenn die Anbieterin eine Buchung telefonisch oder in Textform (zum Beispiel per E-Mail) bestätigt oder die Buchung über ein von ihr bereitgestelltes Buchungssystem annimmt. Mit der Buchung erkennen Kund:innen diese AGB an; die AGB werden ihnen vor oder bei Vertragsschluss zugänglich gemacht.

Kund:innen sind dafür verantwortlich, bei der Buchung richtige Kontaktdaten anzugeben und Änderungen mitzuteilen. Die Anbieterin darf vor Beginn der Beratung um Informationen bitten, die für eine sinnvolle Vorbereitung erforderlich sind.

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4. Preise und Zahlung

 

Es gelten die zum Zeitpunkt der Buchung mitgeteilten Preise. Sofern nichts anderes vereinbart ist, ist die Vergütung nach Rechnungsstellung innerhalb von 7 Kalendertagen und spätestens vor dem Beratungstermin zu zahlen. Die Anbieterin weist auf der Rechnung aus, ob Umsatzsteuer erhoben wird oder eine gesetzliche Steuerbefreiung beziehungsweise Kleinunternehmerregelung Anwendung findet.

Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Vorschriften. Kund:innen dürfen nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen. Zurückbehaltungsrechte bleiben im gesetzlich zulässigen Umfang bestehen.

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5. Terminänderung und Stornierung durch Kund:innen

 

Eine Absage oder Umbuchung eines Einzeltermins ist bis 48 Stunden vor dem vereinbarten Beginn möglich. Maßgeblich ist der Zugang der Nachricht bei der Anbieterin in Textform an [eyleen@schlaf-lieber.de. Für Gruppenangebote oder Pakete können abweichende, in der jeweiligen Angebotsbeschreibung genannte Fristen gelten.

Bei einer Absage oder Umbuchung weniger als 48 Stunden vor dem Termin kann die Anbieterin 30 % der vereinbarten Vergütung als pauschalierten Ausfallbetrag verlangen. Der Kundin oder dem Kunden bleibt ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass der Anbieterin kein Schaden oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist. Der Anbieterin bleibt der Nachweis vorbehalten, dass ein höherer konkreter Schaden entstanden ist; ersparte Aufwendungen und eine anderweitige Belegung des Termins werden angerechnet.

Erscheint ein:e Kund:in nicht zum vereinbarten Termin oder wird ein Online-Termin aus Gründen auf Kund:innenseite nicht wahrgenommen, kann die Anbieterin die vereinbarte Vergütung abzüglich ersparter Aufwendungen und einer anderweitigen Belegung verlangen. Auch in diesem Fall bleibt der Nachweis eines geringeren oder fehlenden Schadens ausdrücklich möglich. Die Anbieterin bemüht sich, bei rechtzeitiger Mitteilung eine einvernehmliche Umbuchung anzubieten; ein Anspruch darauf besteht nur, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde.

Das gesetzliche Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen bleibt von dieser Stornierungsregelung unberührt. Eine Stornierung nach diesem Abschnitt ist kein Widerruf.

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6. Absage oder Änderung durch die Anbieterin

 

Kann die Anbieterin einen Termin aus wichtigem Grund, insbesondere wegen Krankheit oder technischer beziehungsweise organisatorischer Umstände, nicht durchführen, informiert sie die Kund:innen so früh wie möglich und bietet einen Ersatztermin an. Ist ein Ersatztermin nicht möglich oder für die Kund:innen nicht zumutbar, werden bereits gezahlte Entgelte für die nicht erbrachte Leistung zurückerstattet. Weitergehende gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.

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7. Durchführung von Online-Terminen

 

Kund:innen sorgen für eine geeignete Internetverbindung, ein funktionsfähiges Endgerät und eine möglichst ungestörte Umgebung. Bei einer technischen Störung auf Seiten der Anbieterin wird der Termin nach Möglichkeit fortgesetzt, nachgeholt oder anteilig erstattet. Bei Störungen auf Kund:innenseite stimmen sich die Parteien über das weitere Vorgehen ab; die Regelung zu Nichterscheinen und Ausfall bleibt unberührt, soweit die Störung von den Kund:innen zu vertreten ist.

Für die Durchführung kann ein externer Videokonferenzdienst genutzt werden. Einzelheiten zur Verarbeitung personenbezogener Daten ergeben sich aus der Datenschutzerklärung.

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8. Mitwirkung, Vertraulichkeit und Unterlagen

 

Die Beratung setzt die Mitwirkung der Kund:innen voraus. Kund:innen entscheiden selbst, welche persönlichen Informationen sie mitteilen. Die Anbieterin behandelt ihr im Rahmen der Beratung bekannt werdende persönliche Informationen vertraulich und verarbeitet personenbezogene Daten nach Maßgabe ihrer Datenschutzerklärung und der geltenden Datenschutzgesetze.

Von der Anbieterin bereitgestellte Gesprächsunterlagen, Pläne, Texte und sonstige Inhalte sind für den persönlichen Gebrauch der buchenden Kund:innen bestimmt. Sie dürfen ohne vorherige Zustimmung der Anbieterin nicht veröffentlicht, vervielfältigt, weitergegeben oder gewerblich genutzt werden. Zwingende gesetzliche Rechte bleiben unberührt.

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9. Haftung

 

Die Anbieterin haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei schuldhafter Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie in Fällen zwingender gesetzlicher Haftung. Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht ist die Haftung auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung für leicht fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung Kund:innen regelmäßig vertrauen dürfen.

Die vorstehenden Haftungsregelungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter:innen und Erfüllungsgehilf:innen der Anbieterin.

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10. Widerrufsrecht

 

Verbraucher:innen können bei außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen und bei Fernabsatzverträgen grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht haben. Die Einzelheiten, insbesondere Widerrufsbelehrung, Muster-Widerrufsformular und gegebenenfalls die ausdrückliche Zustimmung zum Beginn der Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist, werden den Verbraucher:innen gesondert vor beziehungsweise bei Vertragsschluss mitgeteilt. Diese AGB ersetzen die gesetzlich erforderliche Widerrufsbelehrung nicht.

Wenn Kund:innen ausdrücklich verlangen, dass eine entgeltliche Dienstleistung vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt, kann im Fall eines Widerrufs Wertersatz für bis dahin erbrachte Leistungen geschuldet sein. Das Widerrufsrecht erlischt bei Dienstleistungen erst unter den gesetzlichen Voraussetzungen, insbesondere nach vollständiger Leistungserbringung und nach den erforderlichen ausdrücklichen Erklärungen der Kund:innen.

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11. Schlussbestimmungen

 

Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts, soweit dadurch Verbraucher:innen nicht der Schutz zwingender Bestimmungen des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts entzogen wird. Gegenüber Verbraucher:innen gelten die gesetzlichen Gerichtsstandsregelungen.

Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, gelten an ihrer Stelle die gesetzlichen Vorschriften. Die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen bleibt unberührt.

 

 

 

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